Sonntag, 31. Juli 2011

Göttlich verdammt von Josephine Angelini



Schicksalhafte Liebe, antike Fehde, göttliches Erbe Die 16-jährige Helen lebt bei ihrem Vater auf Nantucket und langweilt sich. Ihre beste Freundin Claire hofft, dass nach den Ferien endlich etwas Aufregendes passiert. Der Wunsch geht in Erfüllung, als die Familie Delos auf die Insel zieht. Alle sind hin und weg von den äußerst attraktiven Neuankömmlingen. Nur Helen spürt von Anfang an großes Misstrauen. Gleichzeitig plagen sie plötzlich düstere Albträume, in denen drei unheimliche Frauen Rache nehmen wollen. Es scheint eine Verbindung zwischen ihnen und Lucas Delos zu geben. Was dahintersteckt, erfährt Helen erst nach und nach: Lucas und sie stammen von Halbgöttern ab und sind dazu verdammt, einen erbitterten Kampf auszulösen indem sie sich ineinander verlieben.


Das die Familie Delos nach Nantucket zieht, bietet der 16-jährigen Helen eine willkommene Abwechslung. Alle sind von der neuen Familie begeistert. Als Helen jedoch das erste Mal auf Lucas Delos trifft spürt sie eine nie gekannte Aggression. Warum hasst sie ihn so, obwohl sie in gar nicht kennt?

Nachdem ich bereits viele positive Meinungen zu dem Buch gelesen hatte, hat es auch einen Platz bei mir gefunden. Ganz so begeistert andere war ich zwar nicht, das Buch hat mir aber dennoch ganz gut gefallen. Die Idee die griechische Mythologie in einen modernen Fantasy-Roman zu verwickeln fand ich super. Die Halbgötter sind neue „Wesen“ die das Buch sehr interessant machen. Was mich ein wenig gestört hat ist, dass Lucas und Helen ihre Probleme ziemlich einfach und schnell lösen. Durch den flüssigen Schreibstil ließ sich das Buch schnell lesen. Ein bisschen mehr Spannung  hätte dem Buch aber gut getan. Die Story war leider sehr vorhersehbar. Und wie soll es anders sein, „Göttlich verdammt“ ist der erste Teil einer Trilogie…

Fazit: Nette Geschichte, aber nicht überragend.