Sonntag, 20. März 2011

Venusblut von Jennifer Schreiner



In einem Jahrhunderte währenden Kampf um Legenden und Leidenschaften macht er seinen letzten Zug. Nachdem die Unsterblichkeit der Vampire erloschen ist, liegt es an Joel der letzten Intrige des mächtigen Magnus auf die Spur zu kommen. Doch ausgerechnet Judith, die menschliche Tochter dieses unberechenbaren Vampirs erweist sich als ausgesprochen störrisch. Während der Herr der Schatten versucht, Judith das letzte Geheimnis ihres Vaters zu entlocken, kommen die Vampirkönigin und ihr treuster Feind Hasdrubal dem wahren Geheimnis der Unsterblichkeit auf die Spur. Aber die gefundenen Bruchstücke der Vergangenheit verändern die Geschichte der gesamten Vampirgesellschaft und der Preis für die neuerliche Unsterblichkeit der Vampire ist unerträglich hoch.


Joel versucht die Unsterblichkeit der Vampire wieder herzustellen. Magnus hat das Geheimnis versteckt. Als Joel Magnus Versteck findet, trifft er dort nur Judith, die menschliche Tochter von Magnus an.  Er nimmt Judith gefangen um ihren Vater zur erpressen. Auch die Vampirkönigin und Hasdrubal sind auf der Suche nach einer Möglichkeit die Unsterblichkeit wieder zu erlangen.

Teil drei der Blutreihe von Jennifer Schreiner. Teil eins „Zwillingsblut“ war eines der besten erotischen Vampirbücher die ich je gelesen habe. Teil zwei „Honigmond“ konnte da leider nicht mithalten. In der Hoffnung Teil drei könne es mit dem ersten Teil aufnehmen, freute ich mich sehr auf „Venusblut“. Leider setzte sich die Tendenz weiter fort. Das Buch fand ich noch schlechter als  „Honigmond“. Die Charaktere waren alle unsympathisch, die Handlung verworren und langweilig. Da es sich um einen erotischen Roman handelt hoffte ich wenigsten hier durch Auflockerung. Die erotischen Szenen kann man jedoch an einer Hand abzählen. Sie waren auch nicht gut ausgearbeitet. Ich musste mich zwingen das Buch zu Ende zu lesen.

Fazit: Weder ein guter Vampirroman, noch ein guter erotischer Roman. Das Buch kann lange nicht mit dem starken ersten Band mithalten. Leider eine sehr große Enttäuschung.