Samstag, 19. März 2011

Die Zähmung der Wildkatze von Jazz Winter



Marie Lancaster ist impulsiv und unberechenbar - und hat mit SM nichts am Hut. Doch als sie auf der Hochzeit ihrer besten Freundin den dominanten Stuart Prescott kennenlernt, der der Wildkatze noch am selben Abend eine Lektion erteilt, ist Maries Neugier geweckt. Der unnahbare Stuart ist überrascht von Maries Willensstärke, doch diese Frau reizt ihn mehr als jede andere Devote zuvor. Sich ihre Unterwerfung immer wieder aufs Neue erarbeiten zu müssen, fasziniert ihn. Langsam bröckelt Maries Fassade unter Stuarts verlockenden, verführerischen Manövern, und auch er verfällt immer mehr ihrer Anziehungskraft. Wäre da nicht der Collegestudent Jamie Manson, der es auf die ältere Marie abgesehen hat. Stuart ahnt, dass der verwöhnte Jamie nichts Gutes im Schilde führt ... Ein romantischer SM-Roman und Fortsetzung des Erfolgsromans „Liebessklavin“.


Marie Lancaster kann mit SM nichts anfangen. Da ihre beste Freundin jedoch in einer SM-Beziehung lebt, fängt sie an sich damit auseinander zu setzen. Auf der Hochzeit ihrer Freundin lernt sie den dominanten Stuart kennen. Trotz anfänglichem Zögern lässt sie sich auf ihn ein. 

Da mir der erste Band „Liebesklavin“ gut gefallen hat, wollte ich natürlich auch „Die Zähmung der Wildkatze“ lesen. Es handelt sich um einen romantischen BDSM-Roman. Die Romantik steht hier im Vordergrund. Das Buch ist jedoch nichts für zart besaitete. Stuart testet bei Marie die Grenzen aus, wobei er nicht auf seine übliche Vorgehensweise verzichtet.  Es geht ordentlich zur Sache und die Liebesszenen sind ausführlich beschrieben.  Es geht jedoch nicht ausschließlich um BDSM sondern auch um die sich entwickelnde Liebe zwischen Marie und Stuart. Nur den „Krimi-Anteil“ fand ich erzwungen, unrealistisch und unnötig.

Fazit: Tolle Fortsetzung und wirklich guter Erotikroman. Ich freue mich sehr auf weitere Bücher von Jazz Winter.